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	<title>True Pits Deo</title>
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	<description>Deodorant ausschliesslich aus essbaren Inhaltsstoffen</description>
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	<title>True Pits Deo</title>
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		<title>Was uns Heil-Quellen über Körperpflege verraten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du das? Du badest in einer Schwefelquelle – und riechst danach wie ein hart gekochtes Ei, das zu lange in der Sonne lag. Das Ganze hat aber seinen Sinn.]]></description>
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<p>Kennst du das? Du badest in einer Schwefelquelle – und riechst danach wie ein hart gekochtes Ei, das zu lange in der Sonne lag. Das Ganze hat aber seinen Sinn. Denn was da so penetrant nach faulen Eiern duftet, ist gleichzeitig der Beweis für etwas, das uns alle betrifft – auch wenn wir gerade nicht in einer Badewanne sitzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Von der Schwefelquelle zum Aha-Erlebnis</strong></h4>



<p>Schwefel- und andere Mineralbäder haben eine jahrtausendealte Tradition. Schon die Römer wussten: Schwefelhaltiges Wasser tut dem Körper gut und kann sogar heilend wirken. In Luchsingen im Glarnerland befindet sich z.B. das älteste bekannte Schwefelbad des Kantons – erstmals 1542 urkundlich erwähnt. Das Wasser enthält neben Schwefelwasserstoff auch das medizinisch wirksame Glaubersalz, das sonst bei keiner anderen Quelle im Glarnerland nachgewiesen wurde.</p>



<p>Aber warum wirken Schwefelbäder überhaupt? Die Antwort ist simpel und gleichzeitig verblüffend: <strong>Der Schwefel und die Mineralien werden über die Haut aufgenommen.</strong> Sie durchdringen die Hautbarriere, gelangen ins Blut und von dort in den ganzen Körper. Dort lindern sie Entzündungen, beruhigen die Gelenke und helfen bei Hauterkrankungen.</p>



<p>Klingt wunderbar?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der unangenehme Gedanke</strong></h4>



<p>Wenn unsere Haut Schwefel und Mineralien aufnimmt – was nimmt sie dann eigentlich von unserer Körperpflege auf? Wenn wir morgens unser Deo oder die Bodylotion auftragen?</p>



<p>Na gut, nicht <em>alles</em> – aber ein beträchtlicher Teil. Studien zeigen, dass Inhaltsstoffe kosmetischer Produkte über die Haut in den Körper gelangen können. Das gleiche Prinzip, das Schwefelbäder so heilsam macht, sorgt also auch dafür, dass Chemikalien und synthetische Stoffe ihren Weg in unseren Körper finden.</p>



<p>Im Schwefelbad <em>willst</em> du, dass die Stoffe eindringen. Bei deinem Deo hast du dir darüber vermutlich noch nie Gedanken gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Ironie</strong></h4>



<p>Nach einem Schwefelbad stinkt man. Ziemlich sogar. Die Schwefelduftstoffe lagern sich auch auf der Haut ab und man verbreitet den Duft von faulen Eiern. Man badet also in etwas, das einen zum Stinken bringt – und das wird als <em>gesund</em> gefeiert. Gleichzeitig schmieren wir uns täglich Deos unter die Achseln, damit wir <em>nicht</em> stinken – und machen uns keine Gedanken darüber, was die Inhaltsstoffe in unserem Körper anrichten könnten.</p>



<p>Stell dir vor, es gäbe ein Deo, bei dem du dir keine Sorgen machen müsstest, was da in deinen Körper wandert. Ein Deo, dessen Inhaltsstoffe du theoretisch auch essen könntest.</p>



<p>Genau das ist die Idee hinter <strong>True Pits</strong>. Das Motto: <em>«Ich streiche mir nur ein, was ich essen kann.»</em> Die Zutatenliste liest sich eher wie ein Rezept als wie ein Chemielabor-Protokoll: Natron in Lebensmittelqualität, Bio-Tapioka, Bio-Sheabutter, Bio-Avocadoöl und Bio-Kokosfett. Das war&#8217;s. Keine Parabene, kein Aluminium, keine Emulgatoren, keine Duftstoffe.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-91fb4e34 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png" alt="Deo mit 100% essbaren Zutaten" class="uag-image-3776" width="348" height="238" title="Edible Deo (1)" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Praktikant in Luchsingen</strong></h4>



<p>Genau dieses Thema hat auch Fabian, «Der Praktikant», aufgegriffen. In seinem Video besucht er die Schwefelquelle Luchsingen und bringt die Verbindung zwischen Heilquellen und Körperpflege auf den Punkt – mit einer guten Portion Humor natürlich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em><em>Mehr über die Aufnahme von Kosmetika über die Haut erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag: <a href="https://truepits.com/kosmetika-und-deren-aufnahme-in-unseren-koerper/">Kosmetika und deren Aufnahme in unseren Körper</a></em></em></p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nach diesem Bad stinkst du so richtig! Dafür hilft @truepitsdeo 💪 Bestelle 👉truepits.com #schweiz" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/IIhKNelfXDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Zu klein oder genau richtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TruePits]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[essbare Zutaten]]></category>
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		<category><![CDATA[natürliches Deo]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du das? Du öffnest ein Paket, und dein erster Gedanke ist: &#171;Moment mal, haben die hier etwa an mir gespart?&#187; Willkommen im Zeitalter der Shrinkflation – wo Chipstüten mehr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du das? Du öffnest ein Paket, und dein erster Gedanke ist: &#171;Moment mal, haben die hier etwa an mir gespart?&#187; Willkommen im Zeitalter der Shrinkflation – wo Chipstüten mehr Luft als Chips enthalten und Schokoladentafeln heimlich zur Diät ansetzen. Leidet das True Pits Deo an derselben Krankheit? Die Grösse ist alles andere als zufällig gewählt und birgt viele Vorteile für dich. Überzeuge dich selbst.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Klein, aber oho: Konzentration ist alles</strong></h4>



<p>True Pits hat die Zutatenliste radikal gekürzt und die Wirkstoffe konzentriert. Das Ergebnis? Eine <strong>Fingerkuppe</strong> – ja, wirklich nur eine winzige Fingerkuppe vom Deo unter beide Achseln streichen und 24 Stunden Frische geniessen. Damit hält diese unscheinbare Dose <strong>100 Tage</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Trick mit dem Wasser</strong></h4>



<p>&#171;Aber warum&#187;, fragst du vielleicht, &#171;ist das Zeug nicht schon gebrauchsfertig? Warum muss ich diese Paste mit Wasser benetzen?&#187;</p>



<p>Gute Frage! Hier kommt die weniger glamouröse Seite der Kosmetikindustrie: Wasser in Produkten ist ein Paradies für Bakterien und Pilze. Um das zu verhindern, braucht man Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Parabene, die sich in deinem Körper wie Hormone verhalten können. Nicht gerade das, was man sich wünscht.</p>



<p>Die dicke Paste hat noch mehr Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Keine Entmischung</strong> – daher sind keine Emulgatoren nötig</li>



<li><strong>Kein Auslaufen</strong> – dadurch ist keine Plastikdichtung notwendig, die Dose ist komplett plastikfrei</li>



<li><strong>Du hast Wasser Zuhause</strong> – warum sollten wir es durch die Gegend schicken?</li>
</ul>



<p><strong>Die Anwendung ist kinderleicht</strong>: Fingerkuppe nehmen, mit etwas Wasser zwischen den Fingern verreiben, auftragen. Fertig. Und weil du so wenig brauchst, gibt&#8217;s auch keine weißen Flecken auf deinem schwarzen Shirt. Mehr zur Anwendung findest du im Beitrag: <a href="https://truepits.com/tipps-fuer-ein-optimales-frischeerlebnis/" data-type="post" data-id="4148">Anwendung &#8211; So einfach nutzt du True Pits Deo</a>.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="197" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/FingerkuppeElipse-300x197.png" alt="" class="wp-image-4479" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/FingerkuppeElipse-300x197.png 300w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/FingerkuppeElipse.png 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wieso die Dicke den Unterschied macht?</strong></h4>



<p>Jetzt wird&#8217;s richtig nerdig – aber auch richtig clever: Die Dose ist <strong>knapp 19 mm dick</strong>. Warum ist das wichtig? Weil alles unter 20 mm als Brief verschickt werden kann.</p>



<p>Das klingt banal, ist aber genial: Günstigerer Versand bedeutet günstigerer Preis für dich. Und nebenbei wird auch noch CO₂ gespart. Win-win-win.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mein Held im Rucksack</strong></h4>



<p>Und jetzt kommt mein Lieblingsgrund: Reisen.</p>



<p>Ich feiere dieses Deo jedes Mal, wenn ich meinen Rucksack packe. Drei Monate unterwegs mit einer Dose, die buchstäblich nicht ins Gewicht fällt? Perfekt. Ehrlich gesagt habe ich immer eine Dose dabei – für den Fall, dass ein Ausflug einmal länger dauert. Man weiß ja nie!</p>



<p>Kein Platzfresser, keine Angst vor dem 100-ml-Limit im Handgepäck, kein «Oh nein, mir ist das Deo im Koffer ausgelaufen». Einfach klein, leicht und zuverlässig.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Fazit</strong></h4>



<p>Was anfangs nach Shrinkflation aussah, entpuppt sich als durchdachtes Konzept. Manchmal ist weniger tatsächlich mehr – vor allem, wenn dieses &#171;Weniger&#187; konzentrierter, nachhaltiger und praktischer ist.</p>



<p><strong>Also, was meinst du?</strong> Würdest du die Größe ändern, oder ist sie genau richtig? Fallen dir noch weitere Vorteile ein, die ich vergessen habe? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar – ich bin gespannt auf deine Gedanken!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em>P.S.: Falls du jetzt denkst «100 Tage? Das glaube ich erst, wenn ich es sehe!». Probiere es aus… aber vergiss das Wasser nicht!</em></p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wieso ist die True Pits Deo so klein??? #cleanbeauty #deo #skincare #natural" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/dDMtijMIHaE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Innovation trifft Minimalismus: Eine Verpackung aus Papier und Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Zugegeben, &#171;Verpackung aus Papier und Licht&#187; klingt im ersten Moment wie eine Werbung für ein esoterik Seminar. Aber keine Sorge – hier geht es nicht um metaphysische Phänomene, sondern um]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zugegeben, &#171;Verpackung aus Papier und Licht&#187; klingt im ersten Moment wie eine Werbung für ein esoterik Seminar. Aber keine Sorge – hier geht es nicht um metaphysische Phänomene, sondern um Tüfteln, Engineering, unzählige Prototypen und die obsessive Frage: <strong>Wie viel kann man eigentlich weglassen, bevor es nicht mehr funktioniert?</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein A4-Blatt. Sonst nichts. Wirklich.</strong></h4>



<p>Die Versandverpackung von True Pits besteht aus genau einem A4-Papier. Punkt. <br>Keine Tinte. Kein Etikett. Kein Klebeband. Kein Plastik. </p>



<p>Puristischer geht&#8217;s kaum – außer du bietest dein Deodorant als Fernbehandlung an. Somit ist nicht nur das Produkt und die Dose, sondern auch die Versandverpackung komplett plastikfrei, minimalistisch und recyclebar. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Software für maximale Effizienz</strong></h4>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Jetzt wird&#8217;s technisch: Um diese minimalistische Vision Realität werden zu lassen, haben wir eine Software entwickelt, die praktisch alles automatisiert:</p>



<ul start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Schritt 1:</strong> Neue Bestellung im Webshop? Die Software zieht sich die Daten automatisch aus der Datenbank des Webshops.</li>



<li><strong>Schritt 2:</strong> WebStamps der Swiss Post werden automatisch eingelesen, um daraus die Datenmatrix und Beschriftung zu generieren.</li>



<li><strong>Schritt 3:</strong> Alles wird zusammengefügt in Anweisungen, die der Laser versteht</li>



<li><strong>Schritt 4:</strong> Ein Klick genügt und der Laser wird direkt aus der Software gestartet.</li>
</ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-73226705 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212164900-1918.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212164900-1918.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212164900-1918.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212164900-1918.png" alt="Shipping Software" class="uag-image-4525" width="802" height="832" title="Versand Software" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
</div>
</div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Licht schneidet Papier</strong></h4>



<p>Mit einer selbst dafür optimierten Laser-Maschine wird die komplette Verpackung hergestellt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneiden</li>



<li>Perforieren</li>



<li>Beschriften</li>



<li>Frankieren</li>
</ul>



<p>Alles gleichzeitig und nur mit konzentrierter Lichtenergie. Danach muss die Verpackung nur noch zusammengefaltet werden, Deo-Dose(n) rein und ab zur Post. </p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-2604f414 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/ProductionStepsWide.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/ProductionStepsWide.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/ProductionStepsWide.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/ProductionStepsWide.png" alt="Verpackungs Produktionsschritte" class="uag-image-4527" width="1000" height="600" title="ProductionStepsWide" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Energie und Umwelt</strong></h4>



<p>Wir haben nachgemessen: Der gesamte Laserprozess für eine Verpackung verbraucht gerade mal 9.9 Wh oder 0.0099 kWh (Kilowattstunden). Klingt abstrakt? Rechnen wir es in Geld um: Bei einem Strompreis von 0.25 CHF pro kWh kostet uns die Energie für eine Verpackung etwa <strong>0.0025 CHF</strong>. Also ein Viertel Rappen. Oder anders gesagt: Sehr wenig!<br>Und das Beste: <strong>Alles lokal vor Ort</strong>. Die Verpackung muss nach der Herstellung nicht von China in die Schweiz transportiert werden. Dann würde die Energiebilanz noch einmal ganz anders aussehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Dicke macht den Unterschied</strong></h4>



<p>Die Deo-Dose und die Verpackung sind so designt, dass das fertige Päckchen knapp <strong>20 mm dick</strong> ist. Warum? Weil es dann als Brief verschickt werden kann! Das bedeutet minimale Versandkosten, die wir direkt an den Kunden weitergeben können. Ein bis zwei Deo-Dosen passen in eine Verpackung.</p>



<p><strong>All dies ist nicht isoliert, sondern als Gesamtkonzept entwickelt worden:</strong> Die Dose, die Verpackung, die Auftragsbearbeitung – ein choreografisches Zusammenspiel aus Produktdesign, Produktion und Logistik.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-uagb-blockquote uagb-block-5e40eed6 uagb-blockquote__skin-border uagb-blockquote__stack-img-none"><blockquote class="uagb-blockquote"><div class="uagb-blockquote__content"><em>»Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.«</em></div><footer><div class="uagb-blockquote__author-wrap uagb-blockquote__author-at-left"><cite class="uagb-blockquote__author">Antoine de Saint-Exupéry</cite></div></footer></blockquote></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-cb9d259d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212173518-1919-196x300.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212173518-1919.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212173518-1919.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2026/02/260212173518-1919-196x300.png" alt="antoine de saint exupery" class="uag-image-4529" width="196" height="300" title="260212173518-1919" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
</div>
</div>



<p>Genau das war unser Ziel. Wir haben so lange reduziert, optimiert und verfeinert, bis nur noch das Nötigste übrigblieb – und es trotzdem (oder gerade deshalb) funktioniert. Willkommen bei True Pits. Wo weniger mehr ist (auch passend dazu ein anderer Blog-Beitrag: <a href="https://truepits.com/zu-klein-oder-genau-richtig/" data-type="post" data-id="4476">Zu klein oder genau richtig?</a>).</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kennst du ein vergleichbares Produkt?</strong></h4>



<p>Ernsthaft, wir fragen uns das auch manchmal: Gibt es da draussen ein anderes Produkt, das <strong>so minimalistisch und komplett plastikfrei</strong> versendet wird? Falls ja, schreib uns – wir würden uns gerne austauschen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em>P.S.: Fragst du dich, ob wir bei all dem Optimieren manchmal den Verstand verloren haben – die Antwort ist: Innovation braucht ein wenig gesunden Wahnsinn, oder?</em></p>



<p></p>
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		<title>Anwendung &#8211; So einfach nutzt du True Pits Deo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TruePits]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Eingewöhnungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[essbare Zutaten]]></category>
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					<description><![CDATA[Anders als Antitranspirantien blockiert True Pits nicht deine Schweissdrüsen. Stattdessen verhindert es die Vermehrung geruchsbildender Bakterien – auf völlig natürliche Weise. Das Ergebnis? Du bleibst frisch und deine Haut kann]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anders als Antitranspirantien blockiert True Pits nicht deine Schweissdrüsen. Stattdessen verhindert es die Vermehrung geruchsbildender Bakterien – auf völlig natürliche Weise. Das Ergebnis? Du bleibst frisch und deine Haut kann atmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Anwendung in 4 Schritten</h4>



<p><strong>Vorbereitung</strong> Wasche deine Achselhöhlen vor dem Auftragen mit Wasser und Seife.<br>Tipp: Halte deine Achselhaare kurz – dies reduziert den Nährboden für Bakterien und du benötigst noch weniger Deo.</p>



<p><strong>Schritt 1: Weniger ist mehr</strong> Eine Fingerkuppe True Pits Deo (ca. 0,3g) reicht für beide Achselhöhlen und bietet 24 h Schutz! So hält eine Dose etwa 100 Tage. <br>Tipp: Halte deine Achselhaare kurz – dies reduziert den Nährboden für Bakterien und du benötigst noch weniger Deo.</p>



<p><strong>Schritt 2: Befeuchte</strong> die Paste mit Wasser – so lässt es sich noch gleichmässiger verteilen.</p>



<p><strong>Schritt 3: Zerreibe</strong> die Paste und das Wasser zu einer Mischung. Damit lässt es sich einfacher und gleichmässiger verteilen.</p>



<p><strong>Schritt 4: Auftragen</strong> Verteile die Mischung gleichmüssig unter beiden Achseln</p>



<p>Geduld in der Eingewöhnungsphase: Dein Körper braucht eventuell ein paar Tage, um sich umzustellen. Besonders wenn du vorher Antitranspirantien verwendet hast, kann es anfangs zu etwas mehr Schweiss kommen, jedoch ohne zu riechen.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-8846fcbc wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/12/True-Pits-Deo-Schritt-fuer-Schritt600.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/12/True-Pits-Deo-Schritt-fuer-Schritt600.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/12/True-Pits-Deo-Schritt-fuer-Schritt600.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/12/True-Pits-Deo-Schritt-fuer-Schritt600.png" alt="True Pits Deo - Schritt für Schritt" class="uag-image-4538" width="600" height="600" title="True Pits Deo -Schritt für Schritt600" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Wieso soll ich True Pits Deo Creme mit Wasser mischen?</h4>



<p>Gute Frage! Die dicke Paste hat diverse Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Haltbarkeit </strong>&#8211; Wasser ist ein Paradies für Bakterien und Pilze. Um diese in der Entwicklung zu hindern, braucht man Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Parabene, die sich in deinem Körper wie Hormone verhalten können. Nicht gerade das, was man sich wünscht.</li>



<li><strong>Keine Entmischung</strong> – daher sind keine Emulgatoren nötig</li>



<li><strong>Kein Auslaufen</strong> – dadurch ist keine Plastikdichtung notwendig, die Dose ist komplett plastikfrei</li>



<li><strong>Du hast Wasser Zuhause</strong> – warum sollten wir es durch die Gegend schicken?</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kosmetika und deren Aufnahme in unseren Körper: Was Sie wissen sollten</title>
		<link>https://truepits.com/kosmetika-und-deren-aufnahme-in-unseren-koerper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Absorption]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetika]]></category>
		<category><![CDATA[Resorption]]></category>
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					<description><![CDATA[Würdest du deine Kosmetika oder dein Deo auch essen oder trinken? Nein? Dann solltest du diesen Artikel lesen. Wohin verschwinden Kosmetika eigentlich? Kennst du das? Morgens nach dem Duschen cremst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Würdest du deine Kosmetika oder dein Deo auch essen oder trinken? Nein? Dann solltest du diesen Artikel lesen.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Wohin verschwinden Kosmetika eigentlich?</h3>



<p>Kennst du das? Morgens nach dem Duschen cremst du ein, trägst Bodylotion auf, verwendest ein Deo – und eine halbe Stunde später ist alles eingezogen. Aber wohin eigentlich? Verdunstet die Creme einfach in die Luft wie Wasser auf heissem Asphalt? Bleibt sie brav an der Hautoberfläche wie eine unsichtbare Schutzschicht? Oder – und hier wird es spannend – zieht sie tatsächlich in die Haut und den Körper ein?</p>



<p>Die Antwort könnte deine Sichtweise auf Kosmetik grundlegend verändern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die bahnbrechende Studie aus den 1950er Jahren</h3>



<p>Bereits 1957 stellte sich der Wissenschaftler H. Kutzim von der Universität Köln genau diese Frage. Seine Lösung? Ein brillanter, wenn auch heute etwas ungewöhnlich wirkender Versuch: Er mischte verschiedene Salbengrundlagen (Vaseline, Silikon, Öl-in-Wasser-Emulsionen) mit radioaktivem Jod-131 und trug diese auf die Haut von Tieren und Menschen auf.<sup><a href="#user-content-fn-1">1</a></sup></p>



<p><strong>Keine Sorge:</strong> Die verwendeten Mengen an radioaktivem Material waren so gering, dass die Strahlenbelastung minimal und gesundheitlich unbedenklich war – ähnlich wie bei heutigen diagnostischen Untersuchungen.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-7934981f wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/11/Artistly-Design-019a74c9-41a3-713b-85f6-6932833773dc-e1762896719537.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/11/Artistly-Design-019a74c9-41a3-713b-85f6-6932833773dc-e1762896719537.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/11/Artistly-Design-019a74c9-41a3-713b-85f6-6932833773dc-e1762896719537.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2025/11/Artistly-Design-019a74c9-41a3-713b-85f6-6932833773dc-e1762896719537.png" alt="Absorption Test" class="uag-image-3801" width="300" height="300" title="Labor Test Absorbtion" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Methode: Nuklearmedizin</h3>



<p>Mit einem Geigerzähler mass Kutzim an der Auftragsstelle die Radioaktivität. Da rundherum alles gegen Strahlung abgeschirmt war, konnte er eindeutig messen, wie stark die Strahlung über die Zeit abnahm. Der Clou: <strong>Je weniger Strahlung er mass, desto mehr war von der Salbe in die Haut eingedrungen und abtransportiert worden.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ergebnisse: Zahlen, die nachdenklich machen</h3>



<p>Kutzims Messungen lieferten klare Daten zur Absorptionsgeschwindigkeit:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Absorption nach Salbengrundlage (normale Rattenhaut)</h4>



<p>Kutzim testete verschiedene Salbengrundlagen die mit einem Verband abgedeckt wurden und mass, wie viel Prozent der aufgetragenen radioaktiven Substanz nach bestimmten Zeiträumen noch an der Hautoberfläche messbar war:<sup data-fn="2c99d173-8fb9-418b-b006-6230f93ec08b" class="fn"><a id="2c99d173-8fb9-418b-b006-6230f93ec08b-link" href="#2c99d173-8fb9-418b-b006-6230f93ec08b">1</a></sup></p>



<p><strong>Nach 10 Stunden:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Emulsion (Öl in Wasser):</strong> ~34% bereits absorbiert</li>



<li><strong>Vaseline:</strong> ~45% absorbiert</li>



<li><strong>Silikon:</strong> ~35% absorbiert</li>



<li><strong>Cremolan 100 (spezielle Emulsion):</strong> ~34% absorbiert</li>
</ul>



<p><strong>Nach 24 Stunden :</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Emulsion:</strong> ~42% absorbiert</li>



<li><strong>Vaseline:</strong> ~55 absorbiert</li>



<li><strong>Silikon:</strong> ~55% absorbiert</li>



<li><strong>Cremolan 100 (spezielle Emulsion):</strong> ~37% absorbiert</li>
</ul>



<p><strong>Die zentrale Erkenntnis:</strong> Unabhängig von der Salbengrundlage wurde <strong>kontinuierlich und beständig absorbiert</strong>. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Großteil der aufgetragenen Substanz in die Haut eingedrungen war.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Hautzustand: Der entscheidende Faktor</h4>



<p>Hier wird es wirklich interessant. Kutzim verglich die Absorptionsraten unter verschiedenen Hautbedingungen:<sup><a href="#user-content-fn-1">1</a></sup></p>



<p><strong>Entfettete Haut vs. normale Haut:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entfettete Rattenhaut absorbierte <strong>fast doppelt so schnell</strong> wie nicht entfettete Haut</li>



<li>Nach nur 5 Minuten war bei entfetteter Haut bereits ein deutlicher Unterschied messbar</li>
</ul>



<p><strong>Bei Hauterkrankungen (Dermatitis):</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Absorption war <strong>noch dramatisch schneller</strong></li>



<li>Mit Cantharidin behandelte Haut (simulierte Dermatitis) zeigte eine <strong>unerwartet hohe Absorption</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wohin wandern die Substanzen?</h3>



<p>Durch Autoradiographie – eine Technik, bei der radioaktive Substanzen auf Fotomaterial sichtbar gemacht werden – konnte Kutzim zeigen:<sup>1</sup></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hauptpenetrationsweg: Die Haarfollikel (Haarbälge)</strong></li>



<li>Die Substanzen dringen bevorzugt entlang der Haarwurzeln in den Körper ein</li>



<li>Von dort gelangen sie in die Blutgefäße und werden im Körper verteilt</li>



<li><strong>Die radioaktiven Substanzen wurden im Blut und Urin nachgewiesen</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Moderne Forschung bestätigt diesen Sachverhalt</h3>



<p>Kutzims Erkenntnisse waren kein Einzelfall. Die wissenschaftliche Forschung der letzten Jahrzehnte hat seine Ergebnisse immer wieder bestätigt:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die klassischen Feldmann &amp; Maibach Studien (1969-1970)</h4>



<p>Die amerikanischen Forscher Feldmann und Maibach führten umfangreiche Untersuchungen zur perkutanen (durch die Haut erfolgenden) Absorption durch. Sie trugen 21 verschiedene organische Chemikalien auf den menschlichen Unterarm auf und quantifizierten deren Penetration durch die Haut anhand der Ausscheidung im Urin.<sup data-fn="0780d7d3-6b0d-4997-9d39-886e5db3bd89" class="fn"><a id="0780d7d3-6b0d-4997-9d39-886e5db3bd89-link" href="#0780d7d3-6b0d-4997-9d39-886e5db3bd89">2</a></sup><sup><a href="#user-content-fn-3"> </a></sup><sup data-fn="44ee1463-5026-4e8e-a640-523df6219566" class="fn"><a id="44ee1463-5026-4e8e-a640-523df6219566-link" href="#44ee1463-5026-4e8e-a640-523df6219566">3</a></sup></p>



<p><strong>Ihre Erkenntnisse:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Große Unterschiede in der Absorptionsfähigkeit verschiedener Chemikalien</li>



<li>Eng verwandte Substanzen zeigten teilweise drastische Unterschiede in der Penetration</li>



<li>Beispiel: Benzoesäure wurde 200-mal stärker absorbiert als ihr Glycin-Konjugat (Hippursäure)</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Regionale Unterschiede: Nicht jede Haut ist gleich</h4>



<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis: Die Absorptionsrate variiert je nach Körperstelle erheblich.<sup data-fn="7733ae03-1503-4617-ba0c-e9e04d21470b" class="fn"><a id="7733ae03-1503-4617-ba0c-e9e04d21470b-link" href="#7733ae03-1503-4617-ba0c-e9e04d21470b">4</a></sup></p>



<p><strong>Rangfolge der Durchlässigkeit (vom niedrigsten zum höchsten):</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Rücken (niedrigste Absorption)</li>



<li>Arm</li>



<li>Brust</li>



<li>Oberschenkel</li>



<li>Bauch</li>



<li><strong>Stirn (3x durchlässiger als der Rücken!)</strong></li>
</ol>



<p><strong>Wo steht der Achselbereich?</strong> Die Achselhöhle wurde in dieser speziellen Studie nicht untersucht, aber aufgrund ihrer Eigenschaften (dünne Haut, hohe Durchblutung, viele Schweißdrüsen) ist von einer hohen Absorptionsrate auszugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aktuelle Forschung (2024): UV-Filter in Sonnenschutzmitteln</h4>



<p>Eine brandaktuelle Studie aus 2024 untersuchte UV-Absorber in Sonnenschutzmitteln und Kosmetika.<sup data-fn="94f2a7b3-2211-4813-9b82-b18fefcf95ea" class="fn"><a id="94f2a7b3-2211-4813-9b82-b18fefcf95ea-link" href="#94f2a7b3-2211-4813-9b82-b18fefcf95ea">5</a></sup> Mit dem modernen EpiSkin-Modell (kultivierte menschliche Haut) zeigten die Forscher:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnelle Absorption:</strong> Bereits nach wenigen Stunden deutliche Aufnahme</li>



<li><strong>Kumulative Absorptionsrate nach 36 Stunden:</strong> Bis zu <strong>41,8% ± 2,82%</strong> für UV-328</li>



<li><strong>Besorgnis:</strong> Einige UV-Filter erreichten Absorptionswerte nahe oder über der Referenzdosis</li>
</ul>



<p><strong>Die Botschaft ist klar:</strong> Moderne Kosmetikinhaltsstoffe werden nicht nur oberflächlich aufgetragen – sie dringen tief ein und gelangen in den Blutkreislauf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Deos besonders kritisch sind</h3>



<p>Der Achselbereich vereint gleich <strong>mehrere Faktoren</strong>, die eine besonders hohe Resorption begünstigen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. <strong>Anwendung nach dem Waschen/Duschen</strong></h4>



<p>Sie kennen das: Morgens unter die Dusche, mit Seife oder Duschgel gründlich waschen – auch die Achseln. Was passiert dabei?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Haut wird massiv entfettet</strong></li>



<li>Kutzims Daten zeigen: Entfettete Haut absorbiert <strong>fast doppelt so schnell</strong></li>



<li>Sie schaffen also quasi die &#171;Autobahn&#187; für Inhaltsstoffe</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. <strong>Extrem hohe Dichte an Haarfollikeln</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Achselbereich hat eine der höchsten Haarfollikel-Dichten des Körpers</li>



<li>Kutzims Autoradiographie zeigte: <strong>Haarfollikel sind der bevorzugte Penetrationsweg</strong></li>



<li>Mehr Haarfollikel = mehr &#171;Eintrittstore&#187; für Substanzen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">3. <strong>Tägliche Anwendung mit grossen Mengen</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Gegensatz zu punktueller Salbenanwendung wird Deo grossflächig aufgetragen</li>



<li><strong>Tägliche Nutzung</strong> bedeutet kumulative Belastung über Jahre</li>



<li>Kein &#171;Erholungstag&#187; für die Haut</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">4. <strong>Dünne Haut und hohe Durchblutung</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Achselhaut ist vergleichsweise dünn</li>



<li>Hohe Durchblutung sorgt für schnellen Abtransport absorbierter Substanzen</li>



<li>Perfekte Bedingungen für systemische Verteilung</li>
</ul>



<p><strong>Das Fazit:</strong> Der Achselbereich ist quasi eine &#171;Hochgeschwindigkeits-Aufnahmezone&#187; für alles, was du dort aufträgst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für dich?</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Die unbequeme Wahrheit</h4>



<p>Schauen dir einmal die Inhaltsliste deines Deos oder Ihrer Bodylotion an. Jetzt, wo du weisst, dass diese Stoffe nicht nur auf der Haut bleiben, sondern in Ihren Körper und Blutkreislauf gelangen – wie fühlst du dich dabei?</p>



<p><strong>Die provokante Frage:</strong> Wärst du bereit, Ihr Deo zu verspeisen?</p>



<p>Natürlich ist das kein direkter Vergleich – der Körper reagiert beim Essen anders als bei Hautaufnahme. Wenn du bestimmte Stoffe essen würden, würde dein Körper sie möglicherweise durch Erbrechen oder Durchfall sofort wieder ausscheiden. Bei Hautaufnahme fehlt dieser Schutzmechanismus. Die Stoffe müssen stattdessen über Leber und Nieren mühsam entgiftet und abgebaut werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worauf solltest du achten</h3>



<p>Angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse sind hier einige praktische Empfehlungen:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Inhaltsstoffe kritisch prüfen</strong></h4>



<p><strong>Vermeide nach Möglichkeit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aluminiumsalze (in konventionellen Deos)</li>



<li>Parabene (Konservierungsstoffe mit hormonähnlicher Wirkung)</li>



<li>Synthetische Duftstoffe</li>



<li>Triclosan und andere antibakterielle Chemikalien</li>



<li>Alkohol (entfettend)</li>



<li>Polyethylenglykole (PEGs)</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Der Zeitpunkt macht den Unterschied</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende nur natürliche Produkte direkt nach dem Duschen</li>



<li>Wenn möglich, trage chemische Kosmetika nicht sofort nach dem Duschen auf</li>



<li>Gib deiner Haut ein paar Minuten Zeit, ihren natürlichen Fettfilm wieder aufzubauen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Die Grundregel: &#171;Würde ich das essen?&#187;</strong></h4>



<p>Ein Leitsatz, den ich einmal gehört habe ist für mich erstaunlich hilfreich:</p>



<p><strong>„Ich streiche mir nur ein, was ich auch essen kann.&#187;</strong></p>



<p>Klingt radikal? Vielleicht. Aber angesichts der Absorptionsdaten durchaus sinnvoll.</p>



<div class="wp-block-uagb-image aligncenter uagb-block-6f5985fa wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-center"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png ,https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png 780w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/07/Edible-Deo-1.png" alt="Black cosmetic tin with spoon" class="uag-image-3776" width="449" height="307" title="Vizualization of eddible paste" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die natürliche Alternative: TruePits Deo</h3>



<p>Die gute Nachricht: Du hast die Wahl. Niemand zwingt dich, konventionelle Kosmetika mit fragwürdigen Inhaltsstoffen zu verwenden. Es gibt Alternativen.</p>



<p>Genau aus diesen Überlegungen heraus haben wir <strong>TruePits</strong> entwickelt – ein Deo, das diesem Grundsatz zu 100% entspricht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alle Zutaten könnten Sie theoretisch essen (auch wenn wir das nicht empfehlen – es schmeckt nicht besonders gut!)</li>



<li>Ohne künstliche Duftstoffe</li>



<li style="padding-top:0;padding-bottom:0">Pflegt die Haut anstatt sie zu reizen</li>
</ul>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a89b3969 wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="/truepits-deo-naturkosmetik-landing-page/">True Pits Deo</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit: Wissen ist Macht</h3>



<p>Die Wissenschaft ist eindeutig:</p>



<p>✅ <strong>Kosmetika dringen in die Haut ein</strong> – das ist keine Vermutung, sondern seit den 1950er Jahren durch Studien belegt</p>



<p>✅ <strong>Die Absorptionsrate ist messbar</strong> – Bis zu 70% innerhalb weniger Stunden</p>



<p>✅ <strong>Der Hautzustand ist entscheidend</strong> – entfettete Haut absorbiert fast doppelt so schnell</p>



<p>✅ <strong>Haarfollikel sind der Hauptpenetrationsweg</strong> – der Achselbereich ist besonders aufnahmefähig</p>



<p>✅ <strong>Substanzen gelangen ins Blut</strong> – nachweisbar im gesamten Körper</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Quellen</h4>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="2c99d173-8fb9-418b-b006-6230f93ec08b">Kutzim, H. (1957). Quantitative Bestimmung der Permeation und Resorption radioaktiver Substanzen durch die Haut. <em>Archiv für klinische und experimentelle Dermatologie</em>, 206, 106–110. <a href="https://doi.org/10.1007/BF00478998" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1007/BF00478998</a> <a href="#2c99d173-8fb9-418b-b006-6230f93ec08b-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 1 navigieren">↩︎</a></li><li id="0780d7d3-6b0d-4997-9d39-886e5db3bd89">Feldmann, R. J., &amp; Maibach, H. I. (1969). Percutaneous penetration of steroids in man. <em>Journal of Investigative Dermatology</em>, 52(1), 89–94. <a href="https://doi.org/10.1038/jid.1969.12" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1038/jid.1969.1</a> <a href="#0780d7d3-6b0d-4997-9d39-886e5db3bd89-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 2 navigieren">↩︎</a></li><li id="44ee1463-5026-4e8e-a640-523df6219566">Feldmann, R. J., &amp; Maibach, H. I. (1970). Absorption of some organic compounds through the skin in man. <em>Journal of Investigative Dermatology</em>, 54(5), 399–404. <a href="https://doi.org/10.1038/jid.1970.59" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1038/jid.1970.59</a> <a href="#44ee1463-5026-4e8e-a640-523df6219566-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 3 navigieren">↩︎</a></li><li id="7733ae03-1503-4617-ba0c-e9e04d21470b">Maibach, H. I., Feldmann, R. J., Milby, T. H., &amp; Serat, W. F. (1971). Regional variation in percutaneous penetration in man. <em>Archives of Environmental Health</em>, 23(3), 208–211. <a href="https://doi.org/10.1080/00039896.1971.10665987" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1080/00039896.1971.10665987</a> <a href="#7733ae03-1503-4617-ba0c-e9e04d21470b-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 4 navigieren">↩︎</a></li><li id="94f2a7b3-2211-4813-9b82-b18fefcf95ea">Zhang, Y., et al. (2024). Percutaneous Penetration and Dermal Exposure Risk Assessment of UV Absorbents in Sunscreens and Isolation Cosmetics. <em>Environmental Science &amp; Technology</em>. <a href="https://doi.org/10.1021/acs.est.4c06490" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1021/acs.est.4c06490</a> <a href="#94f2a7b3-2211-4813-9b82-b18fefcf95ea-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 5 navigieren">↩︎</a></li></ol>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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		<title>Kreiere deinen persönlichen TruePits Deo Duft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 19:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TruePits]]></category>
		<category><![CDATA[ätherisches Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Deodorant]]></category>
		<category><![CDATA[Duft]]></category>
		<category><![CDATA[YummyPits]]></category>
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					<description><![CDATA[TruePits hebt sich von anderen Deodorants ab, indem es auf jeglichen Duft verzichtet. Dadurch wird vermieden, dass das Deodorant mit deinem Parfüm konkurriert und die Nase überstrapaziert. Falls du dir]]></description>
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<p>TruePits hebt sich von anderen Deodorants ab, indem es auf jeglichen Duft verzichtet. Dadurch wird vermieden, dass das Deodorant mit deinem Parfüm konkurriert und die Nase überstrapaziert. Falls du dir trotzdem wünschst das frische Gefühl durch eine persönliche Duftnote zu unterstreichen, soll dieser Blog einige Möglichkeiten aufzeigen und deine Kreativität unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was nehme ich als Duft</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:30% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2024/06/DuftOutdoor600.png" alt="Natürlicher Duft" class="wp-image-4550 size-full" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2024/06/DuftOutdoor600.png 600w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2024/06/DuftOutdoor600-300x300.png 300w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2024/06/DuftOutdoor600-150x150.png 150w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2024/06/DuftOutdoor600-100x100.png 100w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Eine Möglichkeit ist, True Pits Deo mit deinem Lieblingsparfüm zu vermischen. So kann man seinem Duft treu bleiben.</p>



<p>Eine andere Möglichkeit sind ätherische Öle, die nicht nur wegen ihrem angenehmen Duft beliebt sind. Viele von ihnen besitzen auch antibakterielle und desinfizierende Eigenschaften, die das Deodorant bei der Bekämpfung von geruchsverursachenden Bakterien unterstützen . Zudem können sie je nach Wahl des Öls beruhigend, erfrischend oder belebend wirken. Ein weiterer positiver Punkt: Die Haltbarkeit wird durch ätherische Öle nicht negativ beeinflusst.</p>
</div></div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Auswahl duftender Möglichkeiten</h3>



<p>Hier eine Liste mit einigen der beliebtesten und effektivsten Düfte für Deodorants mit einer kurzen Beschreibung:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sandelholz: </strong>Beliebt für den warmen, cremigen und holzigen Duft.</li>



<li><strong>Zitronengras</strong>: Erfrischend und zitrusartig.</li>



<li><strong>Lavendel</strong>: Bekannt für seinen beruhigenden, blumigen Duft, hat Lavendel auch antibakterielle Eigenschaften.</li>



<li><strong>Birke (Zuckerbirke)</strong>: Süßlich, holzig, leicht minzig.</li>



<li><strong>Kokosnuss:</strong> Süß, nussig, tropisch (Hinweis: Meist als Duftöl, nicht ätherisches Öl).</li>



<li><strong>Moschus:</strong> Warm, erdig, verführerisch, animalisch (Hinweis: Natürliches Moschus ist nicht erlaubt, es gibt pflanzliche Alternativen).</li>



<li><strong>Grapefruit:</strong> Zitrusartig, fruchtig, belebend.</li>



<li><strong>Vanille:</strong> Süß, warm, cremig (Hinweis: Meist als Absolue erhältlich).</li>



<li><strong>Bergamotte</strong>: Diese zitrusartige Note hebt die Stimmung und hat antimikrobielle Eigenschaften.</li>



<li><strong>Ylang-Ylang:</strong> Süß, exotisch, blumig.</li>



<li><strong>Geranium:</strong> Blumig, rosig, ausgleichend.</li>



<li><strong>Zedernholz</strong>: Warm und holzig, ist Zedernholz bekannt für seine beruhigenden und desodorierenden Eigenschaften.</li>



<li><strong>Pfefferminze</strong>: Kühl und minzig, verleiht Pfefferminze ein Gefühl von Frische und wirkt antibakteriell.</li>



<li><strong>Wacholder:</strong> Würzig, holzig, reinigend.</li>



<li><strong>Tannennadel:</strong> Frisch, waldig, harzig.</li>



<li><strong>Zeder:</strong> Holzig, warm, erdend</li>



<li><strong>Teebaumöl</strong>: Mit seinem frischen, medizinischen Geruch ist Teebaumöl ein Kraftpaket gegen Bakterien.</li>



<li><strong>Eukalyptus</strong>: Mit seinem klärenden Duft ist Eukalyptus besonders erfrischend und keimtötend.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Kreative Duftkombinationen</h3>



<p>Das Mischen verschiedener ätherischer Öle kann zu faszinierenden Duftkompositionen führen und die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Dies kennt man auch von der Parfümindustrie. Hier einige Vorschläge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frische Waldluft</strong>: Tannennadel + Zeder + Eucalyptus</li>



<li><strong>Tropische Brise</strong>: Kokosnuss + Zitronengras + Bergamotte</li>



<li><strong>Blumige Eleganz</strong>: Geranium + Ylang-Ylang + Lavendel</li>



<li><strong>Zitruszauber</strong>: Grapefruit + Zitrone + Bergamotte</li>



<li><strong>Verführerisch:</strong> Sandelholz + Moschus + Vanille</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps für die Anwendung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger ist mehr</strong>: Beginne mit wenigen Tropfen und steigere die Menge nach Bedarf. 4 Tropfen auf 25 g Deo bieten einen gut wahrnehmbaren Duft ohne zu stören.</li>



<li><strong>Gute mischen:</strong> Es ist wichtig, die Tropfen gut mit dem Deodorant zu vermischen. Dies macht man am besten, in dem man die Tropfen dazu gibt und die gesamte Masse gut knetet.</li>



<li><strong>Qualität zählt</strong>: Verwende nur hochwertige, natürliche und reine ätherische Öle.</li>



<li><strong>Experimentiere</strong>: Jeder Mensch hat eine einzigartige Körperchemie. Was bei einem funktioniert, muss nicht unbedingt bei allen wirken.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die Welt der Düfte bietet endlose Möglichkeiten, TruePits zu personalisieren. Von frischen, belebenden Düften bis hin zu warmen, erdenden Noten – es gibt für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas passendes. Experimentiere, mischen und finden deine perfekte Duftkomposition. Mit etwas Kreativität und den richtigen Zutaten kannst du ein Deodorant herstellen, das nicht nur effektiv ist, sondern auch deine ganz persönliche Duftnote trägt. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>



<p>Kennst du noch weitere Düfte? Welches sind deine Lieblingsdüfte. Es wäre schön, wenn du deine Erfahrung in den Kommentaren teilst.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Die Geschichte von TruePits &#8211; Wieso ein weiteres Deo?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 19:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[TruePits]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminiumsalz]]></category>
		<category><![CDATA[Deo]]></category>
		<category><![CDATA[Deodorant]]></category>
		<category><![CDATA[Yummy Pits]]></category>
		<category><![CDATA[YummyPits]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du das? Du schlenderst durch die Drogerie und siehst gefühlt 1000 verschiedene Deos. Da fragst du dich zu Recht: &#171;Braucht die Welt wirklich noch ein weiteres Deo?&#171; Lass mich]]></description>
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<div class="wp-block-group alignfull is-content-justification-center is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-df757ecc wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:calc( 0.5 * var(--wp--style--root--padding-right, var(--wp--custom--gap--horizontal)));padding-right:var(--wp--style--root--padding-right, var(--wp--custom--gap--horizontal));padding-bottom:calc( 0.5 * var(--wp--style--root--padding-right, var(--wp--custom--gap--horizontal)));padding-left:var(--wp--style--root--padding-left, var(--wp--custom--gap--horizontal))">
<div style="height:calc( 0.25 * var(--wp--style--root--padding-right, var(--wp--custom--gap--horizontal)))" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 25%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Kennst du das? Du schlenderst durch die Drogerie und siehst gefühlt 1000 verschiedene Deos. Da fragst du dich zu Recht: &#171;<strong>Braucht die Welt wirklich noch ein weiteres Deo?</strong>&#171;</p>



<p>Lass mich dir erzählen, warum die Antwort &#171;Ja!&#187; ist – zumindest für alle, die wie ich zum &#171;Schweiß-Adel&#187; gehören.</p>



<p>Und noch was: <strong>Falls du nicht gerne liest, findest du ganz unten ein Video 🙂</strong></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/11/Artistly-Design-019a74a2-10b2-709c-b8ea-1b6c85e7e176-e1762893914182.png" alt="Regal mit verschiedenen Deos- und Kosmetikprodukte" class="wp-image-3791 size-medium"/></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Mein persönlicher Deo-Marathon</h3>



<p>Ich gehöre zu den Menschen, bei denen selbst eine gründliche Dusche mit extra viel Seife nicht lange hilft. Der bekannte &#171;Eigenduft&#187; meldet sich schneller zurück als ein Boomerang. In meiner Jugend begann deshalb die große Deo-Testphase:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deos, die nach 2 Stunden kapitulieren</li>



<li>Deos, deren Duft so intensiv ist, dass du überlegst, ob Schweiß nicht die bessere Alternative wäre</li>



<li>Und endlich: Deos mit Aluminium, die tatsächlich funktionieren!</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Plot Twist: Wenn die Lösung zum Problem wird</h3>



<p>Alles schien perfekt, bis meine Lymphknoten sich entschieden, Party zu machen – und zwar nicht die spassige Sorte. Die Schmerzen unter den Armen wurden immer häufiger und stärker. Meine Recherchen zeigten, dass das Aluminium in den Deos umstritten ist und im Verdacht steht, gesundheitliche Probleme mit sich zu bringen. Na toll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die große Suche nach der Alternative</h3>



<p>Was folgte, war eine Odyssee durch die Welt der aluminiumfreien Deos. Nichts funktionierte wirklich, bis ich auf den vermeintlichen Heiligen Gral stieß: den Deo-Salzstein. &#171;Natürlich! Biologisch!&#187; jubelte die Werbung. Super Wirkung, kein störender Duft – endlich!</p>



<p>Dachte ich&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Salzstein-Skandal</h3>



<p>Nach einer Haaranalyse, bei welcher chemische Bestandteile im Körper analysiert werden, waren alle Werte im Normbereich. Bis auf einen: Mein Körper hatte mehr Aluminium gespeichert als ein Campinggeschirr-Laden. Doch woher kommt dies? Da ich zu diesem Zeitpunkt schon etwa ein Jahr nur noch den Salzstein verwendet habe? Der &#171;natürliche&#187; Salzstein entpuppte sich als verkappter Aluminium-Bomber – Denn dieser war nicht etwa ein Kochsalzstein. Nein, es waren Aluminium-Salze, und die Konzentration darin war deutlich höher als in herkömmlichen Deos!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Verzweiflung zur Innovation</h3>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 25%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Statt aufzugeben, wurde ich zum Deo-Detektiv. Ich tauchte ein in die Wissenschaft der Geruchsbekämpfung und lernte: Nicht der Schweiß stinkt, sondern die Bakterien, die sich dort tummeln. Gelingt es mir, diese in Schach zu halten, leide ich trotz Schweiss nicht an betörenden Gerüchen.</p>



<p>Einige Deos eliminieren diese Bakterien mit Alkohol. Dies funktioniert grundsätzlich, birgt jedoch zwei Probleme. Alkohol trocknet und reizt die Haut und die Wirkung ist nicht langanhaltend, da sich Alkohol schnell verflüchtigt.</p>



<p>Die Lösung? Ein cleverer pH-Wert-Trick, der den Bakterien den Spaß verdirbt. Ich begann in meinem &#171;Home-Lab&#187; (aka Küche) zu experimentieren und lernte, wie man dies mit einfachen Zutaten bewerkstelligen konnte. Dabei hat mir ein Bekannter einen Floh ins Ohr gesetzt. Er sagte: Ich streiche mir nur ein, was ich essen kann. Denn das meiste, was wir uns einstreichen, wird von unserem Körper absorbiert. Ein Blick auf die Zutatenliste vieler Kosmetika hinterlässt keine euphorischen Gefühle! Daher wollte ich eine Formel finden, die ausschliesslich aus essbaren Zutaten besteht. Die Rezeptur wurde kompromisslos optimiert.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz.png" alt="" class="wp-image-1969 size-full" srcset="https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz.png 400w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz-300x300.png 300w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz-150x150.png 150w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz-100x100.png 100w, https://truepits.com/wp-content/uploads/2023/08/IngredientsViz-200x200.png 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Küche in die Welt</h3>



<p>Was als persönliche Rettungsmission begann, wurde durch die Begeisterung von Familie und Freunden zu etwas Größerem. TruePits war geboren – ein Deo, das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zuverlässig und langanhaltend wirkt</li>



<li>Zu 100% aus essbaren Zutaten besteht</li>



<li>ohne Aluminium und andere bedenkliche Stoffe auskommt</li>



<li>keinen penetranten Eigenduft hat</li>



<li>im Einklang mit Körper und Natur steht</li>



<li>die Haut schont anstatt reizt</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Versprechen an dich</h3>



<p>Ich bin so überzeugt von True Pits, dass ich eine Geld-zurück-Garantie gebe. Denn ich weiß, wie es ist, endlos nach dem richtigen Deodorant zu suchen. Probier es aus – deine Achseln und Mitmenschen werden es dir danken!</p>



<p><em><strong>PS: Und solltest du dich fragen, ob die Welt wirklich noch ein weiteres Deo braucht – nein, braucht sie nicht. Aber vielleicht braucht sie endlich das Richtige.</strong></em></p>



<div class="wp-block-uagb-buttons uagb-buttons__outer-wrap uagb-btn__default-btn uagb-btn-tablet__default-btn uagb-btn-mobile__default-btn uagb-block-29e226fa"><div class="uagb-buttons__wrap uagb-buttons-layout-wrap ">
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</div></div>



<h3 class="wp-block-heading">Geschichte als Video</h3>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Die Vergnügungsfalle: Freiheit, die dich einschränkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 08:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsspanne]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Eudaimonia]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hedonia]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[sofortige Befriedigung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Stoizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vergnügungsfalle]]></category>
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					<description><![CDATA[Das digitale Kokain in deiner Hosentasche Der durchschnittliche Mensch schaut 96 mal am Tag auf sein Smartphone – alle zehn Minuten. Jede Benachrichtigung, jeder Like, jedes Wischen aktiviert dieselben Nervenbahnen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das digitale Kokain in deiner Hosentasche</strong></h3>



<p>Der durchschnittliche Mensch schaut 96 mal am Tag auf sein Smartphone – alle zehn Minuten. Jede Benachrichtigung, jeder Like, jedes Wischen aktiviert dieselben Nervenbahnen wie Kokain. Und genau wie bei Drogen brauchen wir immer mehr für denselben Rausch.</p>



<p>1932 warnte Aldous Huxley vor einer Gesellschaft, die nicht durch Gewalt, sondern durch Vergnügen kontrolliert wird – wo Menschen bereitwillig ihre Freiheit für Komfort aufgeben. Er dachte, er schreibe Science-Fiction. Heute leben wir seinen Albtraum.</p>



<p>Denn gerade jetzt wird dein Gehirn gekapert – nicht von einer finsteren Macht, sondern von deinen eigenen Wünschen. Die Instinkte, die unsere Vorfahren am Leben hielten, werden nun gegen uns eingesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Paradox unserer Zeit</strong></h3>



<p>Trotz mehr Unterhaltung als je zuvor haben sich Depressionen verdreifacht. Angststörungen explodieren, während wir vernetzter sind denn je. Wir haben unendliche Auswahlmöglichkeiten, ständige Stimulation – dennoch fühlen wir uns leerer als jede Generation vor uns.</p>



<p>Was wäre, wenn alles, was dich glücklich machen soll, dich tatsächlich zerstört?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die erschreckende Wissenschaft</strong></h3>



<p>In Labors weltweit machen Forscher eine verstörende Entdeckung: Ratten mit unbegrenztem Kokain-Zugang konsumieren es bis zum Tod – sie ignorieren Nahrung, Wasser, sogar ihre Nachkommen. Noch erschreckender: Menschliche Gehirne auf Social Media zeigen exakt dieselben Muster.</p>



<p>Dr. Anna Lemke von Stanford nennt es die &#171;Dopamin-Ökonomie&#187;. Jede App ist präzise darauf ausgelegt, dein Belohnungssystem zu hacken. Ehemalige Tech-Manager geben offen zu, dass sie Spielcasinos studierten, die Reize von Spielautomaten kopierten und diese Tricks auf deinem Smartphone anwenden.</p>



<p>Sean Parker, Facebooks Gründungspräsident, gestand: &#171;Wir geben dir kleine Dopamin-Hits. Es ist eine soziale Validierungs-Feedback-Schleife – genau das, was ein Hacker wie ich entwickeln würde, weil es eine Schwachstelle der menschlichen Psychologie ausnutzt.&#187;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die konstruierte Sucht</strong></h3>



<p>Unsere gesamte Gesellschaft wurde zu einem Labor für sofortige Befriedigung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fast Food mit konstruierten Salz-Zucker-Fett-Kombinationen, die natürliche Sättigungssignale überschreiben</li>



<li>Dating-Apps, die Liebe in Spielautomaten verwandeln</li>



<li>Streaming-Dienste mit Autoplay-Funktionen</li>



<li>Ein-Klick-Shopping mit Sofortlieferung</li>
</ul>



<p>Wir erschufen &#171;supernormale Stimuli&#187; – künstliche Belohnungen, mit denen unser Gehirn nie fertig werden sollte. Unsere Vorfahren arbeiteten monatelang für eine Ernte; heute kommt alles in Minuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der messbare Schaden</strong></h3>



<p>Die Folgen sind verheerend. Gehirnscans zeigen: Menschen mit chronischer Vergnügungssucht haben physisch kleinere präfrontale Kortexe – die Region für Selbstkontrolle und Planung. Sie werden eher übergewichtig, verschuldet, geschieden und depressiv. Sie verlieren buchstäblich die Fähigkeit, Impulsen zu widerstehen.</p>



<p>Das Perfide: Silicon Valley-Manager schicken ihre eigenen Kinder auf technikfreie Schulen. Sie wissen genau, was sie mit uns machen.</p>



<p>Die Aufmerksamkeitsspanne fiel von 12 Sekunden (2000) auf 8 Sekunden (2015) – weniger als ein Goldfisch. Starke Smartphone-Nutzer können sich keine 40 Sekunden auf eine Aufgabe konzentrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hedonia versus Eudaimonia</strong></h3>



<p>Die alten Griechen unterschieden zwischen &#171;Hedonia&#187; (sofortiges Vergnügen) und &#171;Eudaimonia&#187; (menschliches Gedeihen). Natürliche Vergnügungen wie Leistung, Verbindung und Kreativität erfordern Anstrengung und bauen uns auf. Künstliche Vergnügungen, wie verarbeitete Lebensmittel, Social-Media-Validierung, gedankenlose Unterhaltung, erfordern keine Anstrengung und lassen uns leer.</p>



<p>Die moderne Gesellschaft lebt Hedonia anstatt Eudaimonia. Wir wählen die Süssigkeit anstatt den Garten, das Künstliche und Einfache anstatt das Ganzheitliche.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die neurobiologische Falle</strong></h3>



<p>Dr. Andrew Hubermans Forschung enthüllt das Erschreckendste: Chronische Vergnügungssuche verändert dein Gehirn physisch. Impulskontroll-Regionen schrumpfen, während Sucht-Zentren wachsen. Du verlierst die neurologische Fähigkeit zur bewussten Wahl.</p>



<p>Das schafft &#171;Wollen ohne Mögen&#187; – du checkst zwanghaft dein Handy, nicht weil du es geniesst, sondern weil dein neu verdrahtetes Gehirn es verlangt. Vergnügen wird zu Zwang. Freiheit wird zur Sklaverei.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Weisheit der Alten, bestätigt durch die Moderne</strong></h3>



<p>Doch die Geschichte zeigt Auswege. Die Stoiker praktizierten freiwilliges Unbehagen – kalte Bäder, Fasten – nicht als Bestrafung, sondern als Training. Moderne Forschung bestätigt: Bewusste Herausforderung erhöht die Dopamin-Rezeptor-Sensitivität und macht natürliche Vergnügungen befriedigender.</p>



<p>Jeder kennt dies: Hat man einen Wunsch und muss darauf hin arbeiten, warten, sich dafür einsetzen, dann können wir dies beim Erreichen um so mehr schätzen. Wir erleben eine hohe Befriedigung und unser Selbstwert steigt. Weiter stärkt dieses Verhalten den präfrontalen Kortex und reduziert zwanghafte Verhaltensweisen. Das Einfache, Schnelle oder Unbegrenzte endet jedoch in Langweile und der Gier nach mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das ultimative Paradox</strong></h3>



<p>Die Begrenzung billiger Vergnügungen verstärkt unsere Kapazität für echte Befriedigung. Unbehagen zu wählen, baut Widerstandsfähigkeit auf. Belohnung aufzuschieben, schafft Bedeutung.</p>



<p>Yale-Psychologe Paul Bloom entdeckte: Menschen brauchen tatsächlich Unbehagen, um sich lebendig zu fühlen. Marathonläufer, Bergsteiger ziehen tiefe Befriedigung aus freiwilligem Leiden, weil Herausforderungen überwinden Bedeutung schafft, die passives Vergnügen nie kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Weg zur Befreiung</strong></h3>



<p>Die Lösung beginnt mit brutaler Ehrlichkeit. Dr. Judson Brewers Forschung zeigt: Das Beobachten von Gewohnheiten mit Neugier, bricht die Macht der Gewohnheiten. Er nennt es &#171;auf dem Drang surfen&#187;.</p>



<p><strong>Praktische Strategien:</strong></p>



<p><strong>Schaffe Reibung:</strong> Lösche Apps vom Homescreen, halte Handys aus Schlafzimmern fern, verwende Website-Blocker. Kleine Hindernisse schaffen Raum für bewusste Entscheidungen.</p>



<p><strong>Bewusste Tätigkeiten kultivieren</strong><strong>:</strong> Verfolge intrinsisch belohnende Aktivitäten – Kunst schaffen, Musik spielen, Probleme lösen. Diese erzeugen tiefe Befriedigung statt oberflächliche Stimulation.</p>



<p><strong>B</strong><strong>edeutungsvolle Kämpfe:</strong> Setze ehrgeizige Ziele, meistere schwierige Fähigkeiten, baue etwas Dauerhaftes. Viktor Frankl, Auschwitz-Überlebender, beobachtete: Selbst in Konzentrationslagern litten Menschen mit Lebenssinn weniger. Bedeutung übertrumpft&nbsp;Vergnügen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deine Entscheidung</strong></h3>



<p>Wie Blaise Pascal bemerkte: &#171;Alle Probleme der Menschheit entstehen durch die Unfähigkeit, ruhig allein in einem Zimmer zu sitzen.&#187; In unserem hyperstimulierten Zeitalter wird die Wahrheit in diesem Zitat noch viel deutlicher.</p>



<p>Du stehst vor der Wahl: Bleib versklavt von konstruierten Vergnügen oder erobere deine kognitive Freiheit zurück. Jage leere Höhepunkte oder baue dauerhafte Befriedigung auf.</p>



<p>Jedesmal, wenn du Bedeutung über Vergnügen, Anstrengung über Leichtigkeit, Tiefe über Ablenkung wählst, schreibst du eine andere Lebensgeschichte. Die nächste Benachrichtigung, eine verlockende Serie, Junk Food – jede Entscheidung beeinflusst dein Leben und deine Zukunft. Du hast die Wahl.</p>



<p><strong>Konkrete Handlung für heute:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lösche eine zeitverschwendende App</li>



<li>Überspringe ein gewohnheitsmässiges Vergnügen</li>



<li>Sitze zehn Minuten in Stille und überlege dir, wofür du dankbar bist</li>
</ul>



<p><strong>In einer Welt, die darauf ausgelegt ist, dein Gehirn zu hacken, ist selber denken, ein Akt der Rebellion. Die Revolution beginnt jetzt. Und sie beginnt mit dir.</strong></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Genfer Laborstudie zeigt mögliche Risiken von Aluminiumsalzen in Deodorants</title>
		<link>https://truepits.com/zusammenhang-zwischen-brustkrebs-und-aluminiumsalze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[TruePits]]></category>
		<category><![CDATA[Brust Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage, ob aluminiumhaltige Deodorants das Brustkrebsrisiko erhöhen könnten, beschäftigt Wissenschaftler seit Jahren. Während einige Laborstudien auf potenzielle Risiken hinweisen, bleiben die Ergebnisse aus Humanstudien widersprüchlich. Dieser Artikel beleuchtet den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Frage, ob aluminiumhaltige Deodorants das Brustkrebsrisiko erhöhen könnten, beschäftigt Wissenschaftler seit Jahren. Während einige Laborstudien auf potenzielle Risiken hinweisen, bleiben die Ergebnisse aus Humanstudien widersprüchlich. Dieser Artikel beleuchtet den aktuellen Stand der Forschung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Genfer Studien: Hinweise aus dem Labor</h3>



<p>Zwischen 2012 und 2016 veröffentlichten der Biologe Stefano Mandriota und der Onkologe André-Pascal Sappino von der Genfer Clinique des Grangettes zwei bemerkenswerte Laborstudien zu diesem Thema.</p>



<p><strong>Die Studie von 2012</strong> zeigte, dass Aluminiumchlorid beim Kultivieren menschlicher Brustzellen nach einigen Wochen zu Schädigungen des Erbgutes und tumorartigen Veränderungen führen kann. Diese Beobachtungen wurden <strong>in Zellkulturen</strong> gemacht – also unter kontrollierten Laborbedingungen.<sup data-fn="b3d317c4-c21c-42ae-b54b-7eb3b878bb67" class="fn"><a id="b3d317c4-c21c-42ae-b54b-7eb3b878bb67-link" href="#b3d317c4-c21c-42ae-b54b-7eb3b878bb67">1</a></sup></p>



<p><strong>Die Folgestudie von 2016</strong> ging einen Schritt weiter: In Mäusen wurden bei Exposition gegenüber Aluminiumchlorid aggressive Tumore und Metastasen beobachtet. Die Forscher fanden heraus, dass Aluminiumsalze<sup data-fn="8ffa9524-a7f5-4683-826c-3fcb17ac341c" class="fn"><a id="8ffa9524-a7f5-4683-826c-3fcb17ac341c-link" href="#8ffa9524-a7f5-4683-826c-3fcb17ac341c">2</a></sup>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Wachstum von Brustkrebszellen beeinflussen können</li>



<li>Genetische Schäden in Zellen verursachen können</li>



<li>Potenziell krebserregende Prozesse in Gang setzen können</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wie könnte Aluminium wirken?</h3>



<p>Wissenschaftliche Untersuchungen haben mehrere mögliche Wirkmechanismen identifiziert:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Metalloöstrogene Wirkung</strong>: Eine wegweisende Studie von <strong>Darbre (2005)</strong><sup data-fn="23912383-fcd3-45df-8e46-8063481e8e62" class="fn"><a id="23912383-fcd3-45df-8e46-8063481e8e62-link" href="#23912383-fcd3-45df-8e46-8063481e8e62">3</a></sup> zeigte erstmals, dass Aluminiumchlorid mit Östrogenrezeptoren in MCF-7-Brustkrebszellen interferieren kann. Aluminium wirkt dabei ähnlich wie das Hormon Östrogen und kann sowohl die Ligandenbindung als auch die östrogenregulierte Genexpression beeinflussen</li>



<li><strong>Oxidativer Stress</strong>: Aluminiumionen können in Zellen eindringen und Zellschäden durch oxidativen Stress verursachen</li>



<li><strong>DNA-Schädigung</strong>: Laborstudien zeigen, dass Aluminium die DNA-Struktur verändern und Zellsignalwege beeinflussen kann. <strong>Sawicka &amp; Wiatrowska (2025)</strong><sup data-fn="22cfc7fc-f343-47ea-8788-4bf2e18c8f09" class="fn"><a id="22cfc7fc-f343-47ea-8788-4bf2e18c8f09-link" href="#22cfc7fc-f343-47ea-8788-4bf2e18c8f09">4</a></sup> fassen in ihrer aktuellen Übersichtsarbeit zusammen, dass Aluminium genomische Instabilität verursachen, die Genexpression verändern und hormonelle Störungen als Metalloöstrogen bewirken kann</li>



<li><strong>Verstärkte Aufnahme durch Rasur</strong>: Kleine Verletzungen der Haut nach der Rasur können die Aufnahme von Aluminium in den Körper erleichtern</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Was sagen Studien am Menschen?</h3>



<p>Hier wird es komplizierter: <strong>Die Ergebnisse von Humanstudien sind nicht eindeutig.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Studien, die keinen Zusammenhang fanden:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mirick et al. (2002)</strong><sup data-fn="3e869c21-8638-4fcd-8e56-95055fd24eb7" class="fn"><a id="3e869c21-8638-4fcd-8e56-95055fd24eb7-link" href="#3e869c21-8638-4fcd-8e56-95055fd24eb7">5</a></sup>: Eine große epidemiologische Studie im <em>Journal of the National Cancer Institute</em> mit 813 Brustkrebspatientinnen und 793 Kontrollpersonen fand keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antitranspirantien und Brustkrebs &#8211; auch nicht bei Frauen, die unmittelbar nach der Rasur Deos auftrugen</li>



<li><strong>Fakri et al. (2006)</strong><sup data-fn="b74dc94b-94b9-41be-8b62-43cefc5a5bd9" class="fn"><a id="b74dc94b-94b9-41be-8b62-43cefc5a5bd9-link" href="#b74dc94b-94b9-41be-8b62-43cefc5a5bd9">6</a></sup>: Eine irakische Studie mit 54 Brustkrebspatientinnen und 50 Kontrollpersonen fand ebenfalls keine Assoziation zwischen Antitranspirant-Nutzung und erhöhtem Brustkrebsrisiko (allerdings fand die Studie einen Zusammenhang mit Familienanamnese und oralen Kontrazeptiva)</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Studien, die einen möglichen Zusammenhang nahelegen:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Linhart et al. (2017)</strong><sup data-fn="955a04f9-0974-466e-b607-9d79f0325134" class="fn"><a id="955a04f9-0974-466e-b607-9d79f0325134-link" href="#955a04f9-0974-466e-b607-9d79f0325134">7</a></sup>: Eine Fall-Kontroll-Studie mit 209 Brustkrebspatientinnen fand eine Korrelation zwischen häufiger Deo-Nutzung (mehr als einmal täglich vor dem 30. Lebensjahr) und erhöhtem Brustkrebsrisiko. Zudem zeigte sich, dass selbstberichtete Deo-Nutzung mit höherem Aluminiumgehalt im Brustgewebe korrelierte</li>



<li><strong>McGrath (2003)</strong><sup data-fn="f316aa1f-1adc-470f-863f-daeae378bf8e" class="fn"><a id="f316aa1f-1adc-470f-863f-daeae378bf8e-link" href="#f316aa1f-1adc-470f-863f-daeae378bf8e">8</a></sup>: Eine retrospektive Studie mit 437 Brustkrebsüberlebenden fand, dass Frauen, die häufiger Antitranspirantien verwendeten und sich öfter die Achseln rasierten, tendenziell in jüngerem Alter an Brustkrebs erkrankten. Die Studie hatte jedoch keine Kontrollgruppe ohne Brustkrebs</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Systematische Reviews:</h4>



<p>Eine umfassende Analyse von <strong>Moussaron et al. (2023)</strong><sup data-fn="27448be4-22f4-456c-aa92-37f32b35fbf5" class="fn"><a id="27448be4-22f4-456c-aa92-37f32b35fbf5-link" href="#27448be4-22f4-456c-aa92-37f32b35fbf5">9</a></sup> kam zu dem Schluss, dass die bisherigen Studien inkonsistente Ergebnisse liefern. Die Autoren bemängeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kleine Studiengruppen</li>



<li>Fehlende Langzeitbeobachtungen</li>



<li>Keine Berücksichtigung der Heterogenität von Brustkrebs (verschiedene Subtypen)</li>



<li>Unzureichende statistische Anpassungen für bekannte Risikofaktoren</li>
</ul>



<p><strong>Hangan et al. (2024)</strong><sup data-fn="719eb156-941a-42a5-b94d-380462d5bc95" class="fn"><a id="719eb156-941a-42a5-b94d-380462d5bc95-link" href="#719eb156-941a-42a5-b94d-380462d5bc95">10</a></sup> kamen in ihrer umfassenden Übersichtsarbeit zu einem ähnlichen Schluss: Während gesellschaftliche Faktoren und persönliche Hygienepraktiken zur verstärkten Nutzung von Antitranspirantien beitragen, bleibt ein direkter kausaler Zusammenhang mit Brustkrebs unsicher. Die Autoren betonen die Notwendigkeit größerer Studien mit rigoroser Methodik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Einschätzung der Behörden</h3>



<p><strong>Regulierungsbehörden wie die FDA (USA) und das Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS, EU)</strong><sup data-fn="c085320f-433e-4cc9-975b-9cd1d34a91c9" class="fn"><a id="c085320f-433e-4cc9-975b-9cd1d34a91c9-link" href="#c085320f-433e-4cc9-975b-9cd1d34a91c9">11</a></sup> stufen Aluminium in den zugelassenen Konzentrationen in Kosmetika derzeit nicht als gefährlich oder krebserregend ein.</p>



<p>Das bedeutet jedoch nicht, dass es völlig unbedenklich ist – es bedeutet lediglich, dass die aktuelle Beweislage nicht ausreicht, um ein Verbot zu rechtfertigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Herausforderung: Labor vs. Realität</h3>



<p>Ein zentrales Problem bei der Bewertung: <strong>Die Konzentrationen und Expositionsbedingungen im Labor unterscheiden sich erheblich von der realen Anwendung.</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Labor werden oft höhere Konzentrationen verwendet</li>



<li>Die Aufnahme durch die Haut ist begrenzt</li>



<li>Langzeiteffekte niedriger Dosen sind schwer zu untersuchen</li>



<li>Es vergehen oft Jahrzehnte zwischen der Exposition und einer möglichen Krebserkrankung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Warum sind aluminiumhaltige Deos noch im Handel?</h3>



<p>Die Antwort ist rechtlich und wirtschaftlich:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Fehlender kausaler Nachweis beim Menschen</strong>: Solange kein eindeutiger Zusammenhang beim Menschen nachgewiesen ist, gibt es keine rechtliche Grundlage für ein Verbot</li>



<li><strong>Wirtschaftliche Gründe</strong>: Aluminiumsalze sind effektiv und kostengünstig. Sie reduzieren die Schweißproduktion zuverlässig, während aluminiumfreie Alternativen geruchshemmend wirken</li>



<li><strong>Vorsorgeprinzip vs. Beweislast</strong>: Die Debatte dreht sich um die Frage, ob das Vorsorgeprinzip (im Zweifel vermeiden) oder die eindeutige Beweislast (erst verbieten, wenn bewiesen) gelten soll</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Praktische Empfehlungen</h3>



<p>Basierend auf der aktuellen Studienlage können Sie folgende Überlegungen anstellen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wenn Sie Aluminium meiden möchten:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aluminiumfreie Deodorants</strong> verwenden</li>



<li><strong>Beachten Sie</strong>: Aluminiumfreie Deos hemmen nicht die Schweissproduktion, sondern wirken nur gegen Geruch</li>



<li><strong>Eingewöhnungszeit</strong>: Nach dem keine aluminiumhaltige Deos mehr verwendet werden, welche die Schweissdrüsen verstopfen, braucht der Körper 2-4 Wochen Umstellungszeit bis sich die Schweissproduktion wieder normalisiert. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wenn Sie weiterhin Aluminium-Deos verwenden:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwenden sie nicht auf verletzter oder gerade rasierter Haut</li>



<li>Dosiere sparsam</li>



<li>Seien dir bewusst, dass die Langzeitwirkung noch nicht vollständig geklärt ist</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Was wissen wir wirklich?</h3>



<p><strong>Gesicherte Erkenntnisse:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laborstudien zeigen, dass Aluminium Brustzellen schädigen kann</li>



<li>Aluminium kann östrogenähnlich wirken</li>



<li>Aluminium wird durch die Haut aufgenommen und reichert sich im Brustgewebe an</li>
</ul>



<p><strong>Noch unklar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ob die im Labor beobachteten Effekte auch beim Menschen unter realen Bedingungen auftreten</li>



<li>Ob die aufgenommenen Mengen ausreichen, um Krebs auszulösen</li>



<li>Welche Rolle Aluminium im Vergleich zu anderen Risikofaktoren spielt</li>
</ul>



<p><strong>Wissenschaftlicher Konsens:</strong> Die Studienlage ist widersprüchlich. Weitere groß angelegte, methodisch rigorose Studien sind notwendig, um definitive Aussagen treffen zu können.</p>



<p><strong>Persönliche Entscheidung:</strong> Aus Vorsorgegründen empfehlen mehrere wissenschaftliche Reviews, aluminiumhaltige Produkte zu meiden – insbesondere da wirksame Alternativen verfügbar sind. Die endgültige Entscheidung liegt bei dir.</p>



<p><em>Möchten du mehr über aluminiumfreie Alternativen erfahren? Besuche unseren Blogbeitrag &#171;<a href="/die-geschichte-von-truepits/">Die Geschichte von TruePits – Wieso ein weiteres Deo?</a></em>&#171;<em> </em>oder unser Deo im Shop.</p>



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</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="b3d317c4-c21c-42ae-b54b-7eb3b878bb67">Sappino AP, Buser R, Lesne L, et al. <strong>Aluminium chloride promotes anchorage-independent growth in human mammary epithelial cells.</strong> J Appl Toxicol. 2012;32(3):233-243. doi:10.1002/jat.1793 <a href="#b3d317c4-c21c-42ae-b54b-7eb3b878bb67-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 1 navigieren">↩︎</a></li><li id="8ffa9524-a7f5-4683-826c-3fcb17ac341c">Mandriota SJ, Tenan M, Ferrari P, et al. <strong>Aluminium chloride promotes tumorigenesis and metastasis in normal murine mammary gland epithelial cells.</strong> Int J Cancer. 2016;139(12):2781-2790. doi:10.1002/ijc.30393 <a href="#8ffa9524-a7f5-4683-826c-3fcb17ac341c-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 2 navigieren">↩︎</a></li><li id="23912383-fcd3-45df-8e46-8063481e8e62">Darbre PD. <strong>Aluminium, antiperspirants and breast cancer.</strong> J Inorg Biochem. 2005;99(9):1912-1919. doi:10.1016/j.jinorgbio.2005.06.001 <a href="#23912383-fcd3-45df-8e46-8063481e8e62-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 3 navigieren">↩︎</a></li><li id="22cfc7fc-f343-47ea-8788-4bf2e18c8f09">Sawicka E, Wiatrowska N. <strong>The Potential Metalloestrogenic Effect of Aluminum on Breast Cancer Risk for Antiperspirant Users.</strong> Int J Mol Sci. 2025;26(1):99. doi:10.3390/ijms26010099 <a href="#22cfc7fc-f343-47ea-8788-4bf2e18c8f09-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 4 navigieren">↩︎</a></li><li id="3e869c21-8638-4fcd-8e56-95055fd24eb7">Mirick DK, Davis S, Thomas DB. <strong>Antiperspirant use and the risk of breast cancer.</strong> J Natl Cancer Inst. 2002;94(20):1578-1580. doi:10.1093/jnci/94.20.1578 <a href="#3e869c21-8638-4fcd-8e56-95055fd24eb7-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 5 navigieren">↩︎</a></li><li id="b74dc94b-94b9-41be-8b62-43cefc5a5bd9">Fakri S, Al-Azzawi A, Al-Tawil N. <strong>Antiperspirant use as a risk factor for breast cancer in Iraq.</strong> Eastern Mediterranean Health Journal. 2006;12(3-4):478-482. <a href="#b74dc94b-94b9-41be-8b62-43cefc5a5bd9-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 6 navigieren">↩︎</a></li><li id="955a04f9-0974-466e-b607-9d79f0325134">Linhart C, Talasz H, Morandi EM, et al. <strong>Use of underarm cosmetic products in relation to risk of breast cancer: A case-control study.</strong> EBioMedicine. 2017;21:79-85. doi:10.1016/j.ebiom.2017.06.005 <a href="#955a04f9-0974-466e-b607-9d79f0325134-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 7 navigieren">↩︎</a></li><li id="f316aa1f-1adc-470f-863f-daeae378bf8e">McGrath KG. <strong>An earlier age of breast cancer diagnosis related to more frequent use of antiperspirants/deodorants and underarm shaving.</strong> Eur J Cancer Prev. 2003;12(6):479-485. doi:10.1097/00008469-200312000-00006 <a href="#f316aa1f-1adc-470f-863f-daeae378bf8e-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 8 navigieren">↩︎</a></li><li id="27448be4-22f4-456c-aa92-37f32b35fbf5">Moussaron A, Alexandre J, Chenard MP, Mathelin C, Reix N. <strong>Correlation between daily life aluminium exposure and breast cancer risk: A systematic review.</strong> J Trace Elem Med Biol. 2023;79:127247. doi:10.1016/j.jtemb.2023.127247 <a href="#27448be4-22f4-456c-aa92-37f32b35fbf5-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 9 navigieren">↩︎</a></li><li id="719eb156-941a-42a5-b94d-380462d5bc95">Hangan T, Bjørklund G, Chirilă S. <strong>Exploring the Potential Link between Aluminum-Containing Deodorants/Antiperspirants and Breast Cancer: A Comprehensive Review.</strong> Curr Med Chem. 2024;31(14):1859-1873. <a href="#719eb156-941a-42a5-b94d-380462d5bc95-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 10 navigieren">↩︎</a></li><li id="c085320f-433e-4cc9-975b-9cd1d34a91c9">Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS). <strong>Safety of aluminium in cosmetic products.</strong> European Commission, 2020. <a href="#c085320f-433e-4cc9-975b-9cd1d34a91c9-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 11 navigieren">↩︎</a></li></ol>


<p></p>
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					<wfw:commentRss>https://truepits.com/zusammenhang-zwischen-brustkrebs-und-aluminiumsalze/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Glässchen ist gesund?</title>
		<link>https://truepits.com/das-maerchen-vom-gesunden-alkohol/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Urs Helfenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 19:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Man hört es immer wieder: &#171;Ein bisschen Alkohol ist doch gesund.&#187; Dabei ist allgemein bekannt, dass schon kleinste Mengen einen negativen Einfluss auf das Gehirn haben und graue Zellen zerstören.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Man hört es immer wieder: &#171;Ein bisschen Alkohol ist doch gesund.&#187; Dabei ist allgemein bekannt, dass schon kleinste Mengen einen negativen Einfluss auf das Gehirn haben und graue Zellen zerstören. Es stehen rund 200 akute und chronische Beschwerden (wie z.B. Gedächtnisschwund, Leberprobleme, Zurechnungsfähigkeit, Reaktionszeit, Bildung krebserregende Substanzen<sup data-fn="f3e3440c-7d9a-48ba-8b16-d139176a7bbf" class="fn"><a href="#f3e3440c-7d9a-48ba-8b16-d139176a7bbf" id="f3e3440c-7d9a-48ba-8b16-d139176a7bbf-link">1</a></sup>) in Verbindung mit Alkohol.</p>



<p>Trotzdem gibt es verschiedene Studien<sup data-fn="2d3683b1-4a9b-4d2a-bea5-a991d07ffc5f" class="fn"><a href="#2d3683b1-4a9b-4d2a-bea5-a991d07ffc5f" id="2d3683b1-4a9b-4d2a-bea5-a991d07ffc5f-link">2</a></sup>, die zum Schluss kommen, dass ein bisschen Alkohol gesünder ist als gar keiner. So wurde z.B. festgestellt, dass zwar die Mortalität mit der Reduktion von Alkohol sinkt, jedoch bei den Leuten, die komplett auf Alkohol verzichten, wieder etwas ansteigt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neuere Studien kommen zu einem anderen Schluss</h4>



<p>Neuere Studien<sup data-fn="6daca104-539f-47be-ba94-1cf4352ff19f" class="fn"><a href="#6daca104-539f-47be-ba94-1cf4352ff19f" id="6daca104-539f-47be-ba94-1cf4352ff19f-link">3</a></sup> <sup data-fn="6809b022-3381-4f23-9961-9e24084f694a" class="fn"><a href="#6809b022-3381-4f23-9961-9e24084f694a" id="6809b022-3381-4f23-9961-9e24084f694a-link">4</a></sup> zeigen ein gegenteiliges Ergebnis. Moderate Trinker zeigen keinen Vorteil in Bezug auf die Sterberate. Wer gänzlich auf Alkohol verzichtet, hat die beste Wahl getroffen und schon moderater Alkoholgenuss verkürzt das Leben.</p>



<p>Doch woher kommt diese Umkehr? <strong>Der Grund dafür scheint in einem Fehler in den Daten zu liegen. So hat man festgestellt, dass viele Personen in der Gruppe der Leute, welche keinen Alkohol trinken, ehemalige Alkoholiker sind. </strong>Diese bringen durch ihren Lebensstil in der Vergangenheit eine höhere Sterberate in die Gruppe der Nicht-Trinker. Bereinigt man die Daten diesbezüglich, sinkt die Sterberate der Nicht-Trinker unter die der moderaten Trinker.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Studien sind wichtig. Etwas zu erforschen und zu verstehen ist tief im Menschen verankert und hilft uns, gute Entscheidungen zu treffen. Doch auch damit ist Vorsicht geboten. Man muss der Wissenschaft vertrauen, ist wohl der unwissenschaftlichste Satz, den man sagen kann. Die Wissenschaft lebt davon, kritisch zu hinterfragen, zu prüfen und weiter zu forschen. Das Wissen der Menschen ist Stückwerk und seine Arbeit fehlerbehaftet. Was heute in der Wissenschaft anerkannt ist und mit Studien belegt wird, kann schon bald überholt oder als fehlerhaft angesehen werden.</p>



<p>Leider halten sich solche Schlüsse in der Gesellschaft lange. Oder hast du schon etwas anderes gehört, als dass ein Gläschen nicht schadet?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Quellen</h4>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="f3e3440c-7d9a-48ba-8b16-d139176a7bbf"> A single sip of a strong alcoholic beverage causes exposure to carcinogenic concentrations of acetaldehyde in the oral cavity, <a href="https://doi.org/10.1016/j.fct.2011.05.024" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1016/j.fct.2011.05.024</a> <a href="#f3e3440c-7d9a-48ba-8b16-d139176a7bbf-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 1 navigieren">↩︎</a></li><li id="2d3683b1-4a9b-4d2a-bea5-a991d07ffc5f">Alcohol Dosing and Total Mortality in Men and Women. An Updated Meta-analysis of 34 Prospective Studies, <a href="https://doi.org/10.1001/archinte.166.22.2437" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1001/archinte.166.22.2437</a> <a href="#2d3683b1-4a9b-4d2a-bea5-a991d07ffc5f-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 2 navigieren">↩︎</a></li><li id="6daca104-539f-47be-ba94-1cf4352ff19f">Association between alcohol and cardiovascular disease: Mendelian randomisation analysis based on individual participant data, <a href="https://doi.org/10.1136/bmj.g4164" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1136/bmj.g4164</a> <a href="#6daca104-539f-47be-ba94-1cf4352ff19f-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 3 navigieren">↩︎</a></li><li id="6809b022-3381-4f23-9961-9e24084f694a">All cause mortality and the case for age specific alcohol consumption guidelines: pooled analyses of up to 10 population based cohorts, <a href="https://doi.org/10.1136/bmj.h384" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1136/bmj.h384</a> <a href="#6809b022-3381-4f23-9961-9e24084f694a-link" aria-label="Zur Fussnotenreferenz 4 navigieren">↩︎</a></li></ol>


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